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Sinuskop (BDJ-001)

Das Endoskop verfügt über einen schlanken, länglichen Schaft, der die Durchführung tiefgreifender Eingriffe in der engen Nasenhöhle erleichtert. Übliche Durchmesser sind 2,7 mm, 3,0 mm und 4,0 mm. Bei gleichzeitiger Gewährleistung eines ausreichenden Sichtfelds und einer hohen Steifigkeit minimieren diese Endoskope das Gewebe-trauma und die Patientenbeschwerden in höchstem Maße. Das 30°-Endoskop ist das am häufigsten eingesetzte Modell. Durch Drehen des Endoskopschafts können Chirurgen die lateralen Strukturen der Nasenhöhle und der Nasennebenhöhlen, wie die Ostien der Stirnhöhle, der Kieferhöhle sowie des sphenoid-ethmoidalen Rezesses, einsehen – wodurch es zum Arbeitspferd der FESS-Chirurgie wird. Das 70°-Endoskop kommt zum Einsatz, um weiter lateral gelegene oder tiefliegende Bereiche zu untersuchen, etwa die tiefen Anteile der Stirnhöhle sowie die vordere und hintere Wand der Kieferhöhle. Typischerweise mit einem weiten Sichtwinkel (z. B. 70°–90°) bietet dieser Endoskoptyp dem Operateur einen erweiterten Blickbereich, vergleichbar einem „Weitwinkelobjektiv“. Dieses verbesserte Sichtfeld erleichtert die präzise Lokalisation und Navigation und erhöht damit die operative Sicherheit.

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  • Produktbeschreibung
  • Merkmale:
    Das Endoskop verfügt über einen schlanken, länglichen Schaft, der eine präzise Führung tief in die enge Nasenhöhle ermöglicht. Übliche Durchmesser betragen 2,7 mm, 3,0 mm und 4,0 mm. Bei gleichzeitiger Gewährleistung eines ausreichenden Sichtfelds und einer hohen Steifigkeit minimieren diese Endoskope Gewebeschäden und Patientenbeschwerden so weit wie möglich. Das 30°-Endoskop ist das am häufigsten eingesetzte Modell. Durch Drehen des Endoskopschafts können Chirurgen die lateralen Strukturen der Nasenhöhle und der Nasennebenhöhlen, wie die Ostien der Stirnhöhle, der Kieferhöhle sowie des sphenoid-ethmoidalen Rezesses, darstellen – wodurch es zum Arbeitspferd der FESS-Verfahren wird. Das 70°-Endoskop dient zur Untersuchung weiter lateral gelegener oder tiefer liegender Bereiche, etwa der tiefen Anteile der Stirnhöhle sowie der vorderen und hinteren Wand der Kieferhöhle. Typischerweise mit einem weiten Sichtwinkel (z. B. 70°–90°) ausgestattet, bietet dieses Endoskop dem Operateur einen erweiterten Blickwinkel, vergleichbar einem „Weitwinkelobjektiv“. Dieses verbesserte Sichtfeld erleichtert die präzise Lokalisation und Navigation und erhöht damit die operative Sicherheit.

    Zubehör:
    Wasserdichte Kappe: Eine kleine Gummi- oder Silikonkappe, die auf die Verbindungsstelle zwischen Sinuskop und Kamera aufgesetzt wird.
    Kamera: Die zentrale Bildgebungskomponente, die das optische Bild des Sinuskopfs in ein elektronisches Signal umwandelt. Die Auflösung bestimmt die Bildschärfe.
    Lichtleiter: Verbindet die Kaltlichtquelle mit dem Sinuskopf und überträgt hochhelles Kaltlicht effizient an das vordere Ende des Endoskops, um die tiefen Nasennebenhöhlen auszuleuchten.
    Kaltlicht-Host: Erzeugt hochhelles, wärmearmes LED-Kaltlicht.
    Hülse/Kanüle: Ein hohles Metallrohr, das über die Außenseite des Sinuskopfs gestülpt wird. Dies ist ein entscheidendes Hilfselement in der sinuskopischen Chirurgie.
    Bewässerungs- und Absaugkanüle: Eine spezialisierte Kanüle, die an den Arbeitskanal der Endoskopscheide angeschlossen ist.
    Kameraobjektiv-Tücher: Spezialisiertes weiches Abwischpapier.
    Sauggerät für die Sinusoperation: Saugspitzen in verschiedenen Winkeln und Durchmessern, die zur Entfernung von Blut, Eiter und Knochenfragmenten verwendet werden.
    Sinuschirurgische Zangen: Umfassen Biss-Schneidezangen, Polypenzangen und Retraktionszangen, die zum Entfernen von Polypen, zur Exzision von Knochengewebe und zur Gewebebiopsie eingesetzt werden.
    Minimalinvasiv betriebene Schneide- und Energiesysteme (z. B. Saug-Schneidegeräte): Hochwertige Geräte, die Saug- und Schneidefunktionen in einem einzigen System integrieren und so ein gleichzeitiges Schneiden und Absaugen mit äußerst hoher Effizienz ermöglichen.
    Spezielle Instrumenten- bzw. Aufbewahrungsbox: Eine Box mit individuell angefertigten Aussparungen im Inneren, die zur Aufbewahrung und zum Transport von Sinusendoskopen und Scheiden in verschiedenen Winkeln verwendet wird.
    Hochtemperatur-Hochdruck-Sterilisationsbox: eine spezielle Metallbox, die so konzipiert ist, dass sie in einen Sterilisator passt.

    Parameter:

    Durchmesser 4,0 mm (Standard für die Sinusoperation bei Erwachsenen), 3,0 mm (für Erwachsene mit engen Nasengängen/Kinder), 2,7 mm (für noch engere Nasengänge/Pädiatrie)
    Arbeitslänge 18 cm, 20 cm, 23 cm
    Perspektive 0° (direkte Sicht), 30° (am häufigsten verwendet), 70° (Betrachtungswinkel), 90°
    Sichtfeld 70° - 90° oder sogar mehr
    Tiefenschärfe 5 mm – 100 mm (oder breiter)
    Arbeitskanal Keine (diagnostischer Einsatzbereich) oder Ja (integrierter Saug-/Spülungseinsatzbereich)
    Dichtungsleistung Wasserdicht und beschlagfrei, geeignet für die Sterilisation bei hohen Temperaturen und hohem Druck (≥135 °C).
    Kompatible Kamera Kompatibel mit verschiedenen C-Mount- oder Drei-Chip-Kameras.

     

     

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