Die Jahrestagung der Chinesischen Ärztekammer zur Verdauungsendoskopie 2025 (CCDE2025) ist in Hangzhou zu Ende gegangen.


  Die Jahrestagung der Chinesischen Medizinischen Vereinigung zur Verdauungsendoskopie 2025 (CCDE2025) ging in Hangzhou zu Ende, wo Coman Medical seine innovativen endoskopischen Lösungen präsentierte. Am selben Tag wies ein Branchenforschungsbericht darauf hin, dass im Jahr 2025 mit einer konzentrierten Markteinführung neuer endoskopischer Produkte – sowohl im Inland als auch international – zu rechnen ist und dass hochwertige, premium-Qualität endoskopische Geräte eine neue Nachfrageschub für Modernisierungen und Ersatzinvestitionen in der Branche auslösen werden.

 

 

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Die Auswirkungen der Politik auf Unternehmen und Nutzer

Unternehmen: Politische Maßnahmen bieten eine solide Grundlage für die Innovation und Entwicklung von Unternehmen. Das spezielle Prüfverfahren für innovative Medizinprodukte hat den Zulassungszyklus für hochwertige Endoskope erheblich verkürzt, sodass Unternehmen ihre F&E-Erfolge schneller auf den Markt bringen können – so wurde beispielsweise das intelligent fokussierende Endoskop von Weitong zügig zugelassen und eingeführt. Gleichzeitig haben die Einrichtung standardisierter technischer Organisationen sowie die dynamische Anpassung der Produktkategorien klare Grenzen für die unternehmerische F&E gesetzt, wodurch deren Zufälligkeit und Unsicherheit verringert wurden. Zugleich treiben zentrale Beschaffungs- und Krankenversicherungsrichtlinien die Unternehmen zur Transformation an. Im Rahmen der DRG-/DIP-Zahlungsreform bevorzugen medizinische Einrichtungen zunehmend kosteneffiziente Geräte, was die Unternehmen dazu veranlasst, von der reinen Gerätevermarktung zu einem integrierten Modell überzugehen, das „Geräte + Verbrauchsmaterialien + Dienstleistungen“ umfasst. Darüber hinaus lenken bevorzugte Beschaffungsrichtlinien für Einrichtungen auf der Primärversorgungsebene die Unternehmen dazu, vereinfachte endoskopische Produkte zu entwickeln, die speziell auf die Bedingungen der Primärversorgung abgestimmt sind. Zudem zwingen verschärfte Anforderungen an die Überwachung nach dem Inverkehrbringen die Unternehmen, ihre Investitionen in Qualitätsprüfungen und die Rückverfolgbarkeit unerwünschter Ereignisse zu erhöhen, was die Compliance-Kosten steigen lässt.