Die CCME2025-Konferenz für globale Innovationen im Bereich medizinischer Geräte und die 9. Endoskopiekonferenz fanden in Nanjing statt.

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  Die CCME2025 Global Medical Device Innovation Conference und die 9. Endoskopie-Konferenz fanden in Nanjing statt und zogen über 3.500 Teilnehmende an. Die Konferenz umfasste mehr als zehn wissenschaftliche Vorträge und präsentierte über 500 Produktechnologien. Parallel dazu wurden mehrere begleitende Konferenzen abgehalten, darunter die Surgical Robotics Conference und die erste Medical Sensor Application Conference, die sich auf Schlüsselthemen wie hochmoderne endoskopische Technologien und die Erschließung ausländischer Märkte konzentrierten.

 

 

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Die Auswirkungen der Politik auf Unternehmen und Nutzer

Unternehmen: Politische Maßnahmen bieten eine solide Grundlage für die Innovation und Entwicklung von Unternehmen. Das spezielle Prüfverfahren für innovative Medizinprodukte hat den Zulassungszyklus für hochwertige Endoskope erheblich verkürzt, sodass Unternehmen ihre F&E-Erfolge schneller auf den Markt bringen können – so wurde beispielsweise das intelligent fokussierende Endoskop von Weitong zügig zugelassen und eingeführt. Gleichzeitig haben die Einrichtung standardisierter technischer Organisationen sowie die dynamische Anpassung der Produktkategorien klare Grenzen für die unternehmerische F&E gesetzt, wodurch deren Zufälligkeit und Unsicherheit verringert wurden. Zugleich treiben zentrale Beschaffungs- und Krankenversicherungsrichtlinien die Unternehmen zur Transformation an. Im Rahmen der DRG-/DIP-Zahlungsreform bevorzugen medizinische Einrichtungen zunehmend kosteneffiziente Geräte, was die Unternehmen dazu veranlasst, von der reinen Gerätevermarktung zu einem integrierten Modell überzugehen, das „Geräte + Verbrauchsmaterialien + Dienstleistungen“ umfasst. Darüber hinaus lenken bevorzugte Beschaffungsrichtlinien für Einrichtungen auf der Primärversorgungsebene die Unternehmen dazu, vereinfachte endoskopische Produkte zu entwickeln, die speziell auf die Bedingungen der Primärversorgung abgestimmt sind. Zudem zwingen verschärfte Anforderungen an die Überwachung nach dem Inverkehrbringen die Unternehmen, ihre Investitionen in Qualitätsprüfungen und die Rückverfolgbarkeit unerwünschter Ereignisse zu erhöhen, was die Compliance-Kosten steigen lässt.